Home
Aktuelles
Diagnosetool BEP-Check
Projekt
Unternehmensporträts
Team
Downloads
Tests
Links
 
Suchen
Newsletter abonnieren
Presseartikel
Stellenangebote
European Business School
Kontakt
Impressum
Home arrow Unternehmensporträts arrow Stimme & Beruf
Stimme & Beruf, Sabine Klecker Drucken

Stimme & Beruf

Stimme & Beruf
Sabine Klecker

Meine Kunden bestimmen die Termine, mein Kind den täglichen Ablauf – Es ist ein stetiger Balance-Akt, dessen Ergebnis, freiberuflich tätig zu sein, ich nicht missen möchte!“

Das Unternehmen

Stimme und Beruf“ heißt das Seminar- und Schulungsangebot für Stimme, Auftritt und Ausdruck, mit dem sich Sabine Klecker an Menschen in „sprechenden Berufen“ wendet. Und das sind in Deutschland ein Drittel aller ArbeitnehmerInnen.

„Stress schlägt vielen Menschen auf die Stimme“, weiß Sabine Klecker, die auch über langjährige Bühnenerfahrung als Kabarettistin verfügt. „Die Stimme und den Ausdruck zu schulen soll keine Manipulation sein, sondern eine Unterstützung, authentisch und somit wirkungsvoll rüberzukommen.“ Als ausgebildete Logopädin hat sie fundierte Erfahrung mit Menschen, die von Berufswegen bei Stimme sein müssen.

Ihre primäre Zielgruppe sind Firmenkunden. Kontakte bestehen aber auch zu öffentlichen Organisationen,  unter anderem zur Polizei. Dort schult sie die Beschäftigten für Einsätze bei Demonstrationen, aber auch Spezialeinheiten für Verhandlungen mit Geiselnehmern. Immer geht es darum, die Stimme so zu schulen, dass die äußeren Faktoren ihr nicht entgegenstehen, ob das Steine sind, die gegen das Fahrzeug fliegen oder der Stress in Verhandlungssituationen.

„Stimme & Stress“,„Redner & Zuhörer“,„Stimme & Wirkung“ sind die am häufigsten gewählten Themen Ihrer Kunden. Darüber hinaus bietet Sabine Klecker zu den Thematiken  „Stimme & Lärm“, , „Langes Sprechen“, „Stimme & Akustik“ Kurzvorträge, Schulungen am Arbeitsplatz oder mehrtägige Seminare an. So begleitet sie z.B. PfarrerInnen, die mit ihrer Stimme einen ganzen Raum füllen müssen und die Technik des Mikrofonsprechens erlernen. Sie schult Referenten in Firmen, die häufig und lange Reden halten und vermittelt Techniken in den Bereichen Gestik und Mimik, um die Präsenz zu erhöhen und Texte aller Art zu untermalen – damit der Monolog ein Dialog mit den ZuhörerInnen wird.

 „Die Menschen lernen ihr natürliches Stimmpotenzial kennen sowie Möglichkeiten, ihre Stimme belastbar, tragfähig und mühelos einzusetzen“. Besonders wichtig ist Sabine Klecker die Alltagstauglichkeit ihrer Seminare. Diese entsteht durch eine individuelle Seminargestaltung mit Vorgesprächen, aber auch durch Nachsorge, Aufbau- oder Vertiefungskurse.

Um KundInnen und Interessierte dauerhaft für das Thema Stimme zu begeistern, veröffentlicht Sabine Klecker viermal im Jahr den „Stimmzettel“, einen Online-Newsletter mit Wissenswertem rund um die Stimme.

Kontakt:
Stimme & Beruf
Sternstraße 36
44137 Dortmund
Tel.: 02 31 / 20 65 89 1
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
www.stimmeundberuf.de

Der Weg zur Unternehmerin

Sabine KleckerIch wollte von vornherein "in Teilzeit" gründen. Zwei Tage pro Woche waren - zunächst in Kombination mit einer Halbtagsstelle - für den Aufbau des Unternehmens angedacht. Die Teilzeit-Selbständigkeit sollte es mir auch ermöglichen, die Familienphase beruflich nutzen zu können.  Drei Jahre nach der Gründung im Jahr 2003,  habe ich die Halbtagsstelle zu Gunsten der Mutterrolle aufgegeben, meine unternehmerische Tätigkeit jedoch beibehalten können.  Mein Mann ist Lehrer und kümmert sich an einem Nachmittag um unseren Sohn. Zwei Vormittage sind durch eine Tagesmutter abgedeckt. Bei Seminaren kommt meine Mutter tageweise, um auf das Kind aufzupassen.

An eine selbständige Tätigkeit habe ich allerdings lange überhaupt nicht gedacht. Bis zur 11. Klasse interessierte ich mich für den Beruf der Dolmetscherin (Englisch). Erst durch den Bruder einer Freundin, der sich auf Logopäde hatte umschulen lassen und mir diese Arbeit wärmstens empfohlen hat, bin ich darauf gekommen, mich näher zu informieren und schließlich zur Überzeugung gelangt, dass der Beruf als Logopädin eher meinen Neigungen entspricht. Nach dem Abitur absolvierte ich ein freiwilliges soziales Jahr in einem Sprachheilkindergarten bei einer Logopädin. Dadurch hat sich mein Berufswunsch gefestigt.

1998 schloss ich meine Ausbildung an der Universitätsklinik in Münster mit dem  Examen als Logopädin (Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin) ab. Danach arbeitete ich mit Schwerpunkt Stimmtherapie in verschiedenen Praxen. Von der Stiftung Begabtenförderung habe ich nach Abschluss der Logopädenschule ein Stipendium erhalten, dass ich drei Jahre lang für meine Fortbildung nutzen konnte. So habe ich mir pro Jahr etwa fünf teure und hochwertige Fortbildungen leisten können, überwiegend für Stimme, aber auch für Rhethorik u.ä.  

An meiner zweiten Arbeitsstelle wurde ich von einem Patienten gefragt, ob ich auch für seine Firma arbeiten könnte. Der Patient hat direkt einen Termin mit mir ausgemacht. Das fühlte sich gut an, und die selbständige Tätigkeit nahm realitische Züge an.  Es war genau zu dem Zeitpunkt , als sich bei mir eine Unzufriedenheit in der Angestelltentätigkeit breit gemacht hatte.  Fortan habe ich mehr und mehr Spass an dem Gedanken gefunden, in der Erwachsenenfortbildung selbständig tätig zu sein. Ich habe den Arbeitgeber gewechselt und mit einer Halbtagsstelle dann mein zweites Standbein als Unternehmerin aufgebaut.

Die Initiative des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW ergänzt mit dem Unternehmerinnen-Brief die bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangebote für selbstständige Frauen in NRW. (www.unternehmerinnenbrief.de)
Das Expertinnen- und Expertenteam des Unternehmerinnenbriefs bescheinigte mir am 8. Oktober 2003 ein gut strukturiertes Vorhaben, das sich überzeugend und mit einem individuellen Profil auf einem umkämpften Markt platziert hat. „Sie bietet eine besondere Dienstleistung an, für die der Markt vorhanden ist“, so argumentierte Michael Meese von der IHK Nordwestfalen über mich. Positiv schätzten die Fachleute auch meine Entscheidung für eine Teilzeitgründung ein. „Der nebenberufliche Start macht in diesem Segment durchaus Sinn“, lautete damals die Einschätzung von Heike Wilts von der Sparkasse Münsterland Ost.
Diese Auszeichnung hat mich darin bestärkt als Unternehmerin auf einem erfolgversprechenden Weg zu sein!
 
German

Kurzprofil

Unternehmerin:
Dr. Kathrin Volkmann
 
Dr. Kathrin Volkmann aarteks Text & Kommunikation
 
"Meine Zeit in der Softwarebranche war mein Schlüsselerlebnis: Steht das da, was man zu sagen hatte?"
 
 

Meinung gefragt:

Frauen, die Unternehmen gründen, sind...
 
© 2017 Ladies First! Women way for Entrepreneurship.