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Claudia Engelberts, Beratung und Coaching Drucken
Claudia Engelberts, Beratung und Coaching
 
Claudia Engelberts
Beratung und Coaching
www.unternehmensberatung-engelberts.de

Das Unternehmen

Angebot:
Angeboten wird Beratung für UnternehmerInnen und solche, die es werden wollen. Schwerpunktmäßig werden ExistenzgründerInnen vor und nach der Gründung beraten bzw. begleitet. Sie erhalten eine umfassende Beratung über ihre individuellen Möglichkeiten, Fördermittel, Marktchancen und Risiken, Marketingstrategien, kundenorientierte Organisation ihrer Abläufe, Selbstorganisation u.v.m., aber auch tatkräftige Unterstützung bei der Beantragung von z.B. Gründungszuschuss oder Beratungsförderung, bei der Businessplanerstellung usw. In der Regel kann ich dafür sorgen, dass meine Kunden von Beratungs-Förderprogrammen wie z.B. Gründercoaching Deutschland, Beratungsprogramm Wirtschaft NRW etc. profitieren können, damit sich auch kleine Gründungen oder Gründungen aus der Arbeitslosigkeit fachkundige Unterstützung leisten können.

Geschäftsidee:
Der Gedanke, sich mit Existenzgründungsberatung zu beschäftigen, entstand eigentlich mit dem Gedanken, mich nach Krankheit und beruflicher Rehabilitation selbständig zu machen. Ich bin zur Wirtschaftsförderung gegangen, habe mich beim Arbeitsamt nach Fördermöglichkeiten erkundigt usw. Dabei wurde mir klar, dass mir nichts klar wurde. Ich fand einfach keinen roten Faden, den ich hätte abarbeiten können. Überall bekam ich Informationen, aber jeder kannte nur die Belange, die mit der eigenen Organisation zu tun hatte, es fehlte jeglicher Blick über den Tellerrand. Ich war eigentlich nur verwirrt und verunsichert, und legte die Idee mit der Selbständigkeit erst einmal auf Eis. Dann wurde mein Lebensgefährte von seinem Chef aufgefordert, sich selbständig zu machen, er wolle Arbeitsbereiche outsourcen. Also machte ich mich für ihn an die Arbeit: schrieb meinen ersten Businessplan, beantragte für ihn Gründungszuschuss, begleitete und managte den ganzen Gründungs- und Nachgründungsprozess, las mich quer durchs Internet auf der Suche nach fundierten Informationen zum Gründungszuschuss und anderen Förderungen für Gründer. Das klappte so gut, dass ich beschloss, ebenso meine eigene Gründung durchzuziehen und Existenzgründungsberatung zu meinem Arbeitsschwerpunkt zu machen. Meinen Kunden biete ich eine schnittstellenübergreifende Rundumberatung und -begleitung an, so begleitet und aufbereitet, dass der Kunde Schritt für Schritt durch den Prozess der Gründung geführt wird.

Was ist anders als bei anderen Unternehmen?
Die meisten Unternehmens- oder Existenzgründungsberater haben einen Werdegang aus Produktion oder Wirtschaft, sind Steuerberater, gelegentlich Juristen, Kaufleute etc.
Mein Werdegang ist nicht ganz so geradlinig. Ich bin Diplom-Pädagogin, habe als wissenschaftliche Mitarbeiterin und lange Jahre als Sozialarbeiterin gearbeitet.
Ich habe meine Kolleginnen schon damals gerne damit genervt, unsere Bürokommunikation zu professionalisieren und sich mal von der Schreibmaschine zu trennen. Ein Bereitschaftshandy könne dafür sorgen, während Bereitschaftsdiensten nicht neben dem heimischen Festnetztelefon sitzen bleiben zu müssen. Ob denn gemeinsamer Hausputz mit Bewohnerinnen wirklich zu unseren Kernaufgaben gehöre und ob mal jemand nachgerechnet habe, wie teuer diese Reinigungsarbeiten durch Sozialarbeiterinnen dann wohl sind.

Aus gesundheitlichen Gründen musste ich dann eine berufliche Rehabilitation machen und entschied mich für die Ausbildung zur Fachwirtin f. Arbeitsstudium und Betriebsorganisation, aus offensichtlichen Neigungsgründen;-).

Dieser Werdegang wirkt erst einmal wenig stringent, bietet aber in seiner scheinbaren Gegensätzlichkeit große Vorteile.
Die lange Arbeit mit Menschen und die großen sozialen Kompetenzen weiten auch im Business Coaching enorm den Blick. Ich habe nicht stumpf den Maschinentakt im Blick, sondern auch die Menschen, die an der Maschine arbeiten. Ich weiß, dass toll getaktete Anlagen nur dann wirklich Profit bringen, wenn die beteiligten Mitarbeiter nicht andauernd krank werden, weil sie gefrustet sind, sich bei betrieblichen Änderungen übergangen fühlen und sie niemand fragt, welche Probleme denn nun wirklich alltäglich bei ihrer Arbeit auftauchen. Ich weiß, dass ein Gründer mit einer tollen Idee alleine nicht erfolgreich wird, dass es dazu nicht nur betriebliche Ressourcen braucht, sondern auch menschliche Ressourcen. Wem nützt Leistungsfähigkeit ohne Leistungsbereitschaft? Wem nützt eine tolle Idee, wenn man nicht auch von sich glaubt, dass man mit ihr Erfolg haben kann?
Kurzum, ich kann den Blick auf betriebliche Belange und auf die an allen betrieblichen Prozessen beteiligten Menschen richten und in ihrer Gesamtheit betrachten.

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Der Weg zur Unternehmerin

Claudia Engelberts, Beratung und CoachingDie Idee, mich selbständig zu machen, entstand nach meiner erfolgreich absolvierten Weiterbildung zur Fachwirtin für Arbeitsstudium und Betriebsorganisation.
Die Grundlagen dafür wurden aber wohl sehr viel früher gelegt. Ich habe früher häufig unter schlechten Arbeitsbedingungen gelitten. Gegensätzliche Arbeitsanweisungen, gar keine Arbeitsanweisungen, chaotische oder gar keine Strukturen, bis hin zur Vernichtung meiner Arbeitsergebnisse und der nachfolgenden Behauptung, ich hätte keine Arbeit abgeliefert (wie gut, dass man schon damals Kopien von Disketten machen und zu Hause lagern konnte;-)) ist mir so einiges begegnet. Außerdem stellte ich fest, dass MitarbeiterInnen, die schnell lernen und in kurzer Zeit sehr gute Arbeitsergebnisse liefern, zu meiner Verblüffung nicht willkommen sind. Kollegen und Chefs empfinden das wohl eher als Bedrohung. Außerdem wurde stellenweise unbegrenzte zeitliche Verfügbarkeit am Arbeitsplatz, fernab jeder vertraglichen Vereinbarung, erwartet, was als alleinerziehende Mutter unmöglich ist- alle anderen legten offenbar wenig Wert auf ihr Privatleben.

Nun, nach meiner Umschulung suchte ich zunächst Arbeit und wurde auch schnell eingestellt. Es kam, wie es kommen musste, in diesem Unternehmen drückten sich alle an der Wand lang, den Chef hörte man unentwegt brüllen, persönliche Beleidigungen gehörten zur Tagesordnung. Ich verabschiedete mich nach drei Tagen und beschloss, nie mehr so zu arbeiten - eine Berufsunfähigkeit reichte mir.
Nach einer Zeit der Arbeitslosigkeit machte ich mich dann selbständig und genieße es, nun endlich so zu arbeiten, wie ich kann und will. Mittwoch nachmittag mit einer Freundin Eis essen und bis nachts um zwei noch arbeiten- beides gehört zu meinem Leben. Endlich bin ich Herrin meiner Zeit, arbeite viel und gerne, endlich kann ich mich dabei voll und ganz entfalten.
Klar, die erste Zeit war schwer, ich musste mich ja erst einmal bekannt machen. Manchmal war kein Geld da, aber für kein Geld der Welt würde ich wieder tauschen.
Nun, im dritten Geschäftsjahr, kommt der Erfolg, die Kunden finden ihren Weg hierhin und ich werde mittlerweile auch häufig weiterempfohlen. Ach ja, interessanterweise haben viele meiner Kunden ganz ähnliche Motive, sich selbständig zu machen...

 
German

Kurzprofil

Unternehmerin:
Sabine Klecker
 
Sabine Klecker
 

„Meine Kunden bestimmen die Termine, mein Kind den täglichen Ablauf – Es ist ein stetiger Balance-Akt, dessen Ergebnis, freiberuflich tätig zu sein, ich nicht missen möchte!“

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Meinung gefragt:

Frauen, die Unternehmen gründen, sind...
 
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